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Sogipa gewinnt den 12. Weltcup Titel – 4:3 gegen Pfungstadt

MIt zwei sehr engen Siegen 4:2 und 4:3 gegen Titelverteidiger TSV Pfungstadt (GER) sicherte sich Sogipa Porto Alegre (BRA) den 12. Weltcup-Titel.

Match 2: SOGIPA Porto Alegre (BRA) vs. TSV Pfungstadt (GER) 4:3 (13:11; 11:9; 8:11; 9:11; 5:11; 11:7; 11:9)

Besser Platzbedingungen, sonniges Wetter mit deutlich weniger Wind und eine gigantische Atmosphäre auf dem Centre Court. Wie am Vortag ist es eine extrem spannende und knappe Angelegenheit zwischen den beiden Kontrahenten. Zwei Mal führt Pfungstadt zu Satzbeginn, ehe Sogipa beide Sätze noch gewinnt. Der deutsche Klub kämpft sich aber zurück ins Spiel und dreht die Partie zwischenzeitlich. Dann wird es noch spannender. Sogipa gibt im sechsten Satz Vollgas und sorgt mit 11:7 für einen Entscheidungssatz. Beim Seitenwechsel führen die Brasilien (6:4), nach einer Ausangabe von Steve Schmutzler gewinnt Sogipa den zweistündigen Fight.

Rodrigo Sprandel (Sogipa): Es ist ein tolles Gefühl.

Andrew Fernando (Pfungstadt): Erstmal Gratulation an Sogipa für den Sieg. Wir haben in den entscheidenden Momenten die Fehler gemacht. Rodrigo Sprandel hat dazu unglaublich stark geschlagen.

Steve Schmutzler (Pfungstadt): Ein Spiel auf Augenhöhe wenn man sich die Punkte gesamt ansieht. Gestern zwei Punkte Unterschied, heute hatten wir einen Punkt mehr. Nuancen haben den Unterschied ausgemacht. Wir waren etwas zu passiv und hatten insgesamt etwas zu wenig Stimmung in der Mannschaft. Wir haben uns dann von guten Aktionen von Sogipa zu schnell runterziehen lassen. In zwei Spielen nur ein Punkt Unterschied sagt alles. Sogipa hat beide Spiele gewonnen und damit verdient gewonnen. Wir alle haben super gespielt, Gratulation an Sogipa zum World Cup.

Sogipa World Cup 2017

SOGIPA Porto Alegre (BRA) gewinnt erstes Endspiel gegen TSV Pfungstadt (GER) mit 4:2 (14:12; 11:9; 11:9; 8:11; 8:11; 11:9)

IMG_2315Was für ein hochklassiges und enges erstes Endspiel um den IFA Faustball World Cup 2017. Südamerikameister Sogipa gewann 4:2 gegen den europäischen Club-Champion aus Pfungstadt, der erneut ohne den bei den World Games 2017 verletzten Patrick Thomas antreten musste.
Starker Wind, eine phantastische Kulisse und schwierige Bodenverhältnisse nach den Regenfällen der vergangenen Tagen – das waren die Rahmenbedingungen für das erste von zwei Endspielen in Curitiba (Brasilien).

Die ersten drei Sätze gingen an Sogipa. Pfungstadt siegte in Satz 4 und 5 und konnte trotz 9:7 Führung in Satz 6 diesen nicht für sich entscheiden.

Vinícius Goulart, Sogipa: „Der erste Schritt, um den Faustball-Weltcup zu gewinnen, ist getan. Wir haben genau das gespielt, was wir geübt haben. Wir sind sehr glücklich über den heutigen Sieg. Wir wissen, dass es morgen einen neuen Tag und ein neues Spiel gibt und wir müssen wieder 100% für das zweite Spiel geben, um den World Cup zu gewinnen.“

Rodrigo Sprandel, Sogipa: „Heute haben wir gewonnen, weil wir dieses Spiel wirklich gewinnen wollten. Wir haben sehr gut angefangen, aber nach dem 3:0 nach Sätzen haben wir aufgehört, Faustball zu spielen. Pfungstadt wurde auch immer besser. Im sechsten Satz schauten wir in unsere Augen und sagten „Nun lass es uns tun“ und es ist unglaublich, dass wir es wirklich gemacht haben. Wenn es zu einem 7. Satz gekommen wäre, weiß ich nicht, was das Ergebnis sein würde. “

Ajith Fernando, Pfungstadt: „Es war ein sehr enges Match. Der Unterschied war, dass Rodrigo Sprandel in wichtigen Momenten den Punkt gemacht hat. Das ist uns heute leider nicht immer gelungen. Wir müssen morgen kompakter und konstanter spielen. Das Zuspiel war heute aufgrund des Windes sehr schwierig, aber das muss besser kommen. Wir müssen wieder mehr als Mannschaft spielen und werden morgen wieder alles geben.“

Duque de Caxias gewinnt erstes Endspiel gegen TSV Dennach mit 4:1 (11:4; 15:14; 11:6; 7:11; 11:9)

_JAC4976Glückwunsch an Clube Duque de Caxias. Wie im Vorjahr gewinnt Punhobol Duque de Caxias das erste von zwei Endspielen gegen TSV Dennach Bundesliga Damen um den IFA Faustball Frauen World Cup 2017 mit 4:1 (11:4; 15:14; 11:6; 7:11; 11:9).

Der Rasen im ersten Endspiel der Frauen um den IFA Faustball Frauen World Cup 2017 war nach den Regenfällen der letzten Tage sehr weich, stellte aber für beide Teams kein besonderes Hindernis dar. Dennach ließ sich in der Anfangsphase von der sehr guten Heimkulisse in Curitiba beeindrucken und machte insbesondere im 3. Satz zahlreiche Fehler. Wie im Vorjahr gewann Duque das erste Match mit 4:1. Morgen rechnet sich Dennach aber im Rückspiel noch eine Chance aus.

Der erste Satz ging mit 11:4 klar an Duque. Im zweiten Satz hatte sich der TSV Dennach stabilisiert und wesentlich besser in Spiel gefunden. Trotz vier Satzbällen konnte aber Dennach den Satz nicht für sich entscheiden und verlor 15:14. Im dritten Satz war Dennach von der Rolle und machte zahlreiche Fehler. Auch ein Timeout brachte den europäischen Kontinentalmeister nicht zurück in Spiel. Der 3. Satz ging mit 11:6 an Duque.

Im viert Satz merkte man, dass Duque versuchte das erste von zwei Endspiele mit 4:0 nach Hause zu bringen. Der Wind hatte nachgelassen, Dennach wesentlich besser in das Spiel gefunden und den Satz mit 7:11 gewonnen.

Auch im vierten Satz ist für Dennach alles möglich. Servicefehler häufen sich aber und führen am Ende zum 11:9 und dem Endergebnis von 4:1 für Duque.

Für morgen heißt es für Duque Eigenfehler zu reduzieren und anzugreifen, um das Finale um den IFA Faustball Frauen Weltcup 2017 noch offen zu halten.

Rejane Sinhori, Duque de Caxias: „Wir haben eine sehr gute Leistungen erbracht, auch wenn wir einige Fehler in unserem Spiel hatten, einige einfache Bälle, die wir wegen des Windes nicht bekommen haben. Tatjane und Stephanie haben gute Arbeit geleistet und sehr gut gespielt. Der zweite Ball von uns muss besser werden. Wegen des Windes und der vorhergegangenen Wetterbedingungen war es nicht leicht zu spielen. Es war heute ziemlich heiß und die letzten Tage war es kalt. Dennach spielte auch gut, Sonja griff permanent an und es war ein hartes Spiel für beide Teams.“

Jasmin Fischer, TSV Dennach: „Wir haben heute zwar eine gute Leistung geboten, aber zu viele einfache Fehler gemacht. Wir waren im Zuspiel und in der Abwehr heute auch zu unkonstant. Morgen werden wir nochmal alles geben und alles reinhauen, was möglich ist.“

WADA veröffentlicht Verbotsliste 2018

Die neue Verbotsliste der Welt Anti-Doping Agentur (WADA) für das Jahr 2018 ist veröffentlicht worden.

Änderungen betreffen insbesondere folgende Kategorien:
– Neu aufgenommen in Kategorie „S2. Peptidhormone, Wachstumsfaktoren, verwandte Substanzen und Mimetika“ sind die Wachstumsfaktoren Thymosin-beta 4 und das davon abgeleitete TB-500. Beide Substanzen sind nicht als Arzneimittel zugelassen, Thymosinbeta 4 befindet sich in klinischen Studien zur Behandlung bestimmter Augenkrankheiten.
– Tulobuterol ist als ein weiteres Beispiel für verbotene Beta-2-Agonisten in Kategorie „S3. Beta-2-Agonisten“ genannt.
– Glycerol, ehemals gemäß Kategorie „S5. Diuretika und Maskierungsmittel“ als Plasmaexpander verboten, ist in dieser Form ab 2018 erlaubt.
– Neu in die Kategorie „S6. b: Spezifische Stimulanzien“ hinzugefügt, ist die Substanz 1,3- Dimethylbutylamin. 1,3-Dimethylbutylamin ähnelt in seiner Struktur und Wirkung dem bereits seit einigen Jahren in der Verbotsliste genannten Methylhexanamin (= 1,3-Dimethylamylamin) und kann, wie dieses, ebenso in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten sein.
– Alkohol ist ab dem 1. Januar 2018 nicht mehr Bestandteil der Verbotsliste.
– Intravenöse Infusionen sind ab 2018 in einem Volumen von 100 mL und einem zeitlichen Abstand von mindestens 12 Stunden erlaubt, wenn die enthaltenen Substanzen erlaubt sind. Bis Ende 2017 beträgt das maximal zulässige Volumen 50 mL und dieses darf frühestens nach 6 Stunden erneut verabreicht werden.

Die englische Version der Verbotsliste 2018, ebenso wie die Erläuterungen zu den wichtigen Änderungen der neuen Verbotsliste finden sich unter Informationen/Anti-Doping.

Jugend-Europapokal künftig unter dem Dach der EFA

Auf der Delegiertenversammlung des Jugendeuropapokals 2017 wurde beschlossen, dass der Jugend-Europa Pokal ab sofort eine offizielle Veranstaltung der European Fistball Association (EFA) ist. Uwe Schneider, Vorsitzender der IFA-Jugendkommission war hier entscheidend beteiligt und wir als IFA freuen uns über den nächsten Schritt dieser großartigen Veranstaltung.

Der Jugend-Europa-Cup der ARGE ALP Länder wurde 1996 auf Initiative der Jugendbetreuer in der ARGE ALP Region als inoffizielle Europameisterschaft für Landesauswahlmannschaften ins Leben gerufen.
Ende des Jahres 2005 haben die ARGE ALP Länder ihre Unterstützung leider eingestellt. Die beteiligten Faustballer beschlossen darauf hin, den Wettbewerb unter dem Namen Jugend-Europa-Pokal bestehen zu lassen und sich um weitere Teilnehmer zu bemühen. Dies ist den Verantwortlichen in vollem Umfang gelungen. An diesem Pokal-Wettbewerb, der in Turnierform durchgeführt wird, können Auswahlmannschaften der weiblichen und männlichen Jugend U14 und U18 der Landesverbände (Regionalverbände) der europäischen Faustballnationen teilnehmen.

Mit dem Beschluss, den JEP in die European Fistball Associaton (EFA) aufzunehmen, wird künftig aus der inoffiziellen eine offizielle Europameisterschaft.
Angestoßen wurde dieser Schritt durch die Jugendbeauftragten Uwe Schneider (IFA) und Jürgen Albrecht (EFA), die im Vorfeld bereits alle Nationen um Ihre Meinung gebeten hatten und somit gemeinsam um diesen Schritt geworben haben.

Der JEP wird sich auch künftig selbst organisieren und hat ein durch die teilnehmenden Delegationsleiter gewähltes Präsidium.
Neben dem Präsdenten Ruedi Fehle (CH), gehören dem Präsidium Gerhard Strasser (AT) und Reto Mähr (CH) an, die in Linz wiedergewählt wurden, außerdem wurde das Präsidium um Georg Meran (IT) und Bernd Schneider (DE) erweitert. Jürgen Albrecht (Jugend-Beauftragter der EFA) steht beratend zur Verfügung.

Das Präsidium hat bereits Gespräche mit den Ausrichtern der Jahre 2018, 2019 und 2020 geführt. Somit geht der JEP mit großen Schritten auf seine Jubiläumsveranstaltung 25 Jahre ARGE ALP CUP / Jugend-Europa Pokal) zu.

Die IFA wünscht allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg bei der Organisation und Durchführung des Jugendeuropapokals.

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Foto (Copyright Wolfgang Benedik) von links nach rechts: Jürgen Albrecht (EFA), Bernd Schneider (DE), Georg Meran (IT), JEP-Präsdent Ruedi Fehle (CH), Reto Mähr (CH), Gerhard Strasser (AT)

Einladung IFA Faustball U18 Weltmeisterschaften 2018 in den USA

Die International Fistball Association (IFA) in Zusammenarbeit mit US Fistball haben heute alle IFA Mitgliedsverbände eingeladen an der
IFA 2018 Fistball U18 Men’s and Women’s World Championships USA teilzunehmen, die in Roxbury, New Jersey, USA, vom
11. – 15. Juli 2018 stattfinden wird.

Offizielle Einladung / das Offizielles Zero Bulletin.

Anmeldeschluss: 30. November 2018

IFA-Präsident Karl Weiss dankt der IWGA für die Möglichkeit, seit 1985 Teil der World Games zu sein und hofft auf einen Frauenwettbewerb in Birmingham 2021

Anlässlich der Vorstellung der neuen IFA-OTT-Plattform www.ifa-fistball.tv hatte die IFA, erstmalig bei World Games, zu einem IFA-Empfang powered by Sportradar eingeladen. In Anwesenheit von IWGA Präsident José Perurena warb IFA Präsident Karl Weiss für die Idee, in Birmingham 2021 auch einen Frauen-Faustball-Wettbewerb durchzuführen. Faustball ist seit London 1985 mit einem Männer-Wettbewerb Teil der World Games. In dem spannenden Finale von Wroclaw verteidigte Deutschland mit 4:3 seinen World Games Titel.

“Die besten weiblichen Faustballerinnen haben es verdient, sich in Birmingham präsentieren zu dürfen. Ihr werdet ihr Faustballspiel lieben.“ Birminghams Sportdirektor Steve Mistrot wird aufmerksam zugehört haben, da er mit diesem Wunsch nicht zum ersten Mal von Seiten der IFA konfrontiert wurde. Zuletzt haben die Vertreter der IFA mit Birmingham am Rande der Sportaccord in Aarhus im Frühjahr 2017 über das Frauen-Turnier gesprochen. Das Sportprogramm für Birmingham wird nach der Evaluierung der World Games 2017 voraussichtlich in einem Jahr festgelegt werden.

Unter den zahlreichen Vertretern der anwesenden Sportverbände waren neben IWGA Präsident José Perurena auch die Präsidiumsmitglieder Anna Arzhanova, Lukas Hinder and IWGA Geschäftsführer Joachim Gossow sowie AIMS Präsident Stephan Fox and AIMS Generalsekretär Gerd Zimmermann, die gemeinsam mit IFA Ehrenpräsident Ernesto Dohnalek und Vertretern der teilnehmenden Teams den Empfang im Hotel Sofitel genossen.

Felix Graf, Direktor Digital Platforms International bei Sportradar, stellte das Herzstück der langfristigen Zusammenarbeit zwischen IFA und Sportradar vor. Im ersten Schritt umfasst die Zusammenarbeit die Nutzung von Sportradar OTT, einer innovativen Over-the-top (OTT)-Videoplattform. Die Plattform ifa-fistball.tv ging mit Beginn der World Games live, dank derer die Faustballfans bereits die Spiele im Online-Stream verfolgen konnten.

Mit der neuen „Over-the-top“-Videoplattform geht die International Fistball Association neue Wege und öffnet sich neuen Technologien. „Die neue Videoplattform bringt einen großen Mehrwert für alle Faustball-Fans, Vereine und Verbände. IFA-Fistball.tv soll sich zu einer zentralen Plattform entwickeln, wo alle Faustball-Events gezeigt werden. Es entsteht mehr Transparenz für alle Zuseher und man muss nach dem vollständigen Ausbau nicht mehr unterschiedliche Internetseiten ansteuern um das gewünschte Faustball-Event zu finden“, freut sich IFA-Generalsekretär Jörn Verleger. Vereinen und Verbänden steht die Plattform kostenfrei zur Verfügung um eigene Streams zu verbreiten. Auch für den Zuschauer entstehen selbstverständlich keine Kosten.

Startschuss für die Zusammenarbeit sind die World Games 2017 in Wroclaw (POL), wo bereits der Faustball-Bewerb von 22.-25. Juli live auf ifa-fistball.tv live gestreamt wird. Dazu finden sich künftig auch ausgewählte Highlightvideos zu den Spielen auf dem neuen Portal. Geplant ist nicht nur IFA-Bewerbe zu zeigen, sondern die Plattform für den gesamten Faustball zu öffnen und auch den einzelnen nationalen Ligen zur Verfügung stellen.
Die Vermarktung von Werbung und Sponsoring auf der digitalen Plattform sind ebenfalls Teil der Partnerschaft. „Die Partnerschaft mit Sportradar ist bewusst langfristig angelegt. Wir freuen uns, einen starken Partner an unserer Seite zu haben und wir uns gemeinsam weiterentwickeln wollen. Der innovative OTT-Ansatz entspricht genau unseren Vorstellungen. Die Plattform präsentiert sich im IFA-Outfit und wird auf unsere Bedürfnisse angepasst“, so Jörn Verleger.

„Die Zusammenarbeit mit der International Fistball Association ist ein weiteres Beispiel für die Nutzung unseres neuen Streaming-Produktes Sportradar OTT. Wir freuen uns in Zusammenarbeit mit der IFA der Faustball-Community eine zentrale Plattform bereitstellen zu können“, sagte Felix Graf.

Sportradar OTT ist das neue Videoplattform-Produkt der Sportradar AG, welches Sportrechtehaltern die Möglichkeit bietet über Online-Kanäle LIVE- wie auch Video-on-demand Inhalte direkt zu seinen Fans zu transportieren. Neben der Zusammenarbeit mit der International Fistball Association hat Sportradar OTT in den vergangenen Woche bereits Kooperationen mit dem Europäischen Handballverband (EHF), dem deutschen Fußballclub Eintracht Braunschweig sowie dem italischen TV-Kanal Sportitalia veröffentlicht.

Sportradar ist ein weltweit führendes Unternehmen im Verständnis und Umgang sowie Nutzung des Potenzials von Sportdaten und digitalen Inhalten mit mehr als 1.650 Angestellten an weltweit mehr als 30 Standorten. Das schnelle Wachstum des Unternehmens wird durch technologische Innovationen und ein tiefes Verständnis der Geschäftsanforderungen der Kunden begünstigt. Der Einsatz für hervorragenden Service, Qualität und Zuverlässigkeit macht Sportradar zu einem vertrauenswürdigen Partner von über 800 Unternehmen in über 80 Ländern. Sportradar nimmt eine einzigartige Position an der Schnittstelle der Sport-, Medien- und Wettbranche ein. Weitere Informationen unter www.sportradar.com

„Sportradar OTT“ basiert auf einem innovativen Ansatz, wie Rechteinhaber und Sportradar in Bezug auf audiovisuelle Rechte zusammen arbeiten können. „Sportradar OTT“ bietet Rechteinhabern eine maßgeschneiderte OTT-Plattform an, auf der die Rechteinhaber ihre eigene Marke und CI verwalten können. Beide Seiten bündeln dabei ihre jeweiligen Kernkompetenzen, wobei Sportradar sich um die technische Bereitstellung und Wartung der Plattform kümmert und den Verkehr durch ein bezahl- und/oder werbebasiertes Modell monetisiert, während sich der Rechteinhaber vollständig auf die Bereitstellung und Verwaltung der Inhalte fokussiert. Alle generierten Einnahmen werden geteilt, wodurch das Risiko und der Aufwand für die Verbände und Wettbewerbe jeglicher Größenordnung minimiert werden.

Im Verlauf des Abend stieß neben Michel Filliau, Berater des GAISF Präsidenten Patrick Baumann, und der Chef der GAISF Administration, Philippe Gueisbuhler auch der für die Zusammenarbeit mit den IFs zuständige WADA Direktor Benjamin Cohen hinzu.

Faustball-Finale erreicht Topwert bei der TV-Übertragung auf SPORT1 – Knapp 300.000 Zuschauer in der Spitze verfolgen Faustball-Krimi zwischen Deutschland und Schweiz

Das Faustball-Finale zwischen Deutschland und der Schweiz bei den World Games in Wroclaw fesselte nicht nur im Stadion die Zuschauer. Die Faustball-Übertragung von SPORT1 erreichte in der Spitze knapp 300.000 Zuschauer ab drei Jahren (Z3+). Dabei lag der Marktanteil von SPORT1 am Dienstagnachmittag bei starken 3,0 % in der SPORT1-Kernzielgruppe Männer 14 bis 49 Jahre (M14-49). Dies ist der bisher beste Wert während der ersten fünf Wettkampftage. Neben SPORT1 wurden das Finale und das Spiel um Platz 3 auch auf dem TV-Kanal des Olympic Channel sowie teilweise mit einem Geoblocking auf www.ifa-fistball.tv gezeigt. Rund 25 Mitarbeiter lieferten mit 7 Kameras eine hoch professionelle TV-Produktion, die in Deutschland von SPORT1-Kommentaror Hans-Joachim Wolff und Faustballexperte Ueli Reißner begleitet wurde. Wie SPORT1 weiter mitteilte, verfolgen im Schnitt bislang 80.000 Zuschauer (Z3+) die täglichen Livestrecken im Free-TV zu den World Games. Dabei gehe die Tendenz kontinuierlich nach oben – nicht zuletzt dank der herausstechenden Leistungen des World Games Team Deutschland mit einer starken Faustball-Nationalmannschaft.

„Faustball könnte eine echte Ergänzung für die Programmpalette von SPORT1 darstellen. Die Zuschauerzahlen haben gezeigt, dass wir an einem Wochentag-Nachmittag Werte erreichen können, die in die Senderstruktur von SPORT1 passen“, zeigte sich IFA Generalsekretär Jörn Verleger optimistisch. „Wir haben mit der Frauen-Weltmeisterschaft 2018 in Österreich und der Herren-WM 2019 in der Schweiz in den kommenden Jahren zwei Topevents im DACH-Raum – dem Kernmarkt von SPORT1. Wenn es uns gemeinsam gelingt, eine TV-Produktion wie bei den World Games zu realisieren, sehe ich gute Chance auf eine Übertragung im Free-TV.“

Auch die erst mit der Eröffnung der World Games vorgestellte neue IFA-OTT-Plattform erreichte mit über 10.000 individuellen Nutzern in den ersten vier Tage hervorragende Werte im Bereich. Zukünftig soll die Plattform, die auch allen nationalen Verbänden und Vereinen für eine Übertragung von Faustball-Wettbewerben zur Verfügung steht, weiter ausgebaut werden.

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IFA published Official Bulletin 4 of The World Games 2017 Fistball Tournament

In just three weeks The World Games 2017 in Wrocław will start. The International Fistball Association today published the Official Bulletin 4 of The World Games 2017 Fistball Tournament.

Bulletin 4 contains all final information concerning e.g. travel and Opening Ceremony details for all teams and participants.

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Faustball-Weltmeisterschaft der Frauen findet 2018 in Linz statt

Von 24. bis 28. Juli wird Oberösterreich zum Zentrum des Faustballs, wenn die besten Frauen-Nationalmannschaften der Welt zu Gast sind. In Linz werden die Mannschaften um den Faustball-Weltmeistertitel kämpfen. Österreich zählt dabei zum engsten Favoritenkreis und will ein kräftiges Wort um den Titel „Faustball-Queen“ mitsprechen.

Erstmals organisieren die International Fistball Association (IFA), der Österreichische Faustball-Bund (ÖFBB) und der Oberösterreichische Faustballverband (OÖFBV) diese Großveranstaltung in Kooperation.
„Die Vorfreude auf die Weltmeisterschaft ist sehr groß. Wir haben uns hohe Ziele gesetzt und wollen neue Maßstäbe bei Faustball-Großveranstaltungen setzen“, freut sich IFA-Präsident Karl Weiß.

Schulzentrum Linz-Auhof als Spielort

Als Veranstaltungsort in Linz wurde das Schulzentrum Linz-Auhof gewählt, wo die Organisatoren perfekte Bedingungen vorfinden. „Auf einem großen Veranstaltungsgelände wird extra ein eigener Center Court für 2.000 Fans errichtet. Die Fans können sich auf ein großartiges WM-Stadion freuen, das für alle ideal erreichbar ist. Wir werden perfekte Voraussetzungen für ein Faustball-Event der Extraklasse schaffen“, weiß OK-Generalsekretär Christoph Oberlehner.

Größte Frauen-WM aller Zeiten

„Gemeinsam mit der IFA wollen wir neuerlich beweisen, dass Österreich nach der Männer-WM 2011 und der Euro 2016 weltmeisterhafte Veranstaltungen auf die Beine stellen wird, sowohl für die Spielerinnen als auch für die Fans und Zuseher“, so ÖFBB-Präsident Gerhard Zeller. In jedem Fall soll es die größte Frauen-WM aller Zeiten im Faustballsport was die Anzahl der Nationen betrifft und ein Fest für die gesamte Region werden, steht die Weltmeisterschaft im nächsten Jahr unter dem Motto „Fistball all over the world“.

Erfahrenes OK-Team

„Ein Dank geht dabei auch an das Sportministerium, das Sportland Oberösterreich und die Stadt Linz ohne deren Unterstützung eine Weltmeisterschaft in dieser Größenordnung gar nicht durchführbar wäre“, betont IFA-Präsident Karl Weiß. Das bewährte OK-Team um IFA-Präsident Karl Weiß umfasst insgesamt 15 Personen und setzt sich aus den erfolgreichen Organisatoren der WM 2011, der Euro 2016 und des Bundesliga Finales 2017 zusammen. Die Fans dürfen sich schon heute auf eine großartige Frauen-Weltmeisterschaft freuen. Am besten den Termin von 24. bis 28. Juli 2018 jetzt schon im Kalender notieren!

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